9 Vorteile deine Werbebanner von einem Profi verwalten zu lassen
Viele Blogs benutzen mittlerweile Direktmarketing. Dort gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder man verwendet passives Direktmarketing (man hofft einfach darauf, dass sich eine Firma meldet) oder aktives Direktmarketing (anschreiben von Firmen). Es gibt aber auch noch diese Variante und man stellt jemanden dafür ein. Dies zieht einige Vorteile mit sich. Der einzige Nachteil ist, dass dieser Marketing Profi auch noch Geld verdienen will.
Hier 9 Vorteile, die ich bis jetzt gefunden habe.
- Der Profi kann mehr für dich rausholen. Das ist seine Aufgabe er macht ja nichts anderes den ganzen Tag.
- Du kannst dich aufs Bloggen konzentrieren.
- Du musst dir keine Beschwerden über Anzahl der Klicks und schlechte Performance anhören.
- Der Marketing-Profi hat mehr Kontakte und kennt mehr Werbepartner.
- Du kannst dich schön zurück legen und jeden Monat das Geld verdienen.
- Du musst dich nicht um die Abrechnungen kümmern.
- Du musst dich nicht um Werbekampagnen und die Verwaltung kümmern.
- Deine Wünsche werden von einem Profi übermittelt
- Deinem Blog wird mehr Seriosität verliehen.
Meiner Meinung nach ist aktives Direktmarketing immer noch am besten. Denn nicht jeder der Werbefirmen kennt deinen Blog, selbst wenn er schon etliche Besucher zählen kann. Und wenn man natürlich jemanden hat, der das ganze günstig vermittelt kann man sich getrost auf das Bloggen konzentrieren.
Vielleicht fällt dir ja noch ein Vorteil ein? Was für ein Marketing verwendest du?
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Tags: aktiv, direktmarketing, marketing profi, passiv, tipps, tricks, vorteile, werbebanner, werbefirmen



30. August 2008 um 09:29 Uhr
Ich habe mittlerweile auf mehrblog.net und in einigen anderen Blogs von mir sehr gute Erfahrungen mit Trigami Banner Ads gemacht. Da bekomme ich die passenden Kampagnen vorgeschlagen und kann mich dann bewerben. Bisher hatte ich 10 Banner über Trigami auf 3 Blogs. Auf mehrblog.net kostet der Monat zur Zeit so um die 55€ (schwankt mit den Besucherzahlen) und die Firmen bezahlen das auch, wenn man sich ordentlich bewirbt (z.B. ein wenig statistik und Ergebnis einer Leserbefragung im Bewerbungstext)
30. August 2008 um 11:42 Uhr
Der ursprüngliche Sinn der Direktvermarktung im eigenen Blog, war aber wie gesagt, ursprünglich der, das man da keinen Zweiten oder in dem Fall Dritten zwischen hat der daran auch noch was verdient das er die Werbung vermittelt.
Alles was darüber hinaus geht, da hätten wir ja auch bei dem bisherigen bleiben können.
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30. August 2008 um 12:25 Uhr
Es kommt darauf an wie man Direktmarketing definiert.
Für mich ist dies einfach die Werbeform der Banner. Durch Vermittlung wäre es dann eigentlich ein passives Direktmarketing.
In den USA ist sowas schon weiter ausgereift. Obwohl, ich glaube Robert Basic hat sich doch auch seine Werbung von anderen Leuten verwalten lassen bzw. an Land ziehen lassen???
30. August 2008 um 15:11 Uhr
Ich bin momentan noch mit passiven Direktmarketing unterwegs. Ob das noch anders wird, kann ich nicht vorhersehen. Ich weiß nur, dass ich nicht gerne E-Mails mit dem Betreff “möchtest du auf meiner Seite werben?” bekomme. Daher werde ich solche wohl auch kaum verschicken.
Der letzte Blogpost von daswebdesignblog ist Das Gleichgewicht! Grundlage für gutes Webdesign!
13. Februar 2009 um 16:09 Uhr
ich habe solche erfahrungen und solche gemacht. Wenn man sich einen guten designer ausgewählt hat und er in das budget passt ist doch alles wundervoll. einem bleibt doch meist zu wenig zeit. man hat so viele sachen im Kopf