Magpie: Keine gute Idee bei mir

Ich bin ja von Haus aus durchaus neugierig und versuche immer viele neue Dinge, die zu einem gewissen Teil auch mit Blogging bzw. mit Geld verdienen zu tun haben. Nachdem viele Leute bei Twitter versucht haben mit Magpie etwas Geld umzusetzen, wollte ich auch einmal versuchen, wie viel Geld man mit Magpie-Kampagnen herausschlagen kann. Mein Test ist nun seit wenigen Tagen zu Ende und ich möchte Euch nun mein Fazit mitteilen.

Zuallererst sei gesagt, dass ich selbst die Werbung von Magpie auf Twitter beflissentlich ignoriere, aber auch niemanden aus meiner Follower-Liste streiche weil er mit Werbe-Tweets Geld verdienen möchte. Einige andere dürften es aber nervig finden, hin und wieder einen Tweet mit Werbung zu sehen, was ich selbst an der Zahl meiner Follower gesehen habe, die von knapp über 600 auf zwischenzeitlich 570 gefallen ist. Nachdem ich Magpie ausgestellt hatte, kamen die Follower wieder und nun sind es wieder mehr als 600.

Auch an Geld haben mir die Kampagnen nichts eingebracht, niemand hat auf meine Werbe-Tweets geklickt bzw. wollte über einen solchen Link ein Produkt kaufen. Das kann ich verstehen, da nur wenige über Twitter genug Vertrauen haben dürften um über Werbelinks einzukaufen, die von Magpie gestellt werden (nur eine Vermutung, könnte natürlich auch vollkommen anders sein, aber das ist mein Gefühl). Darum bleibt Magpie bei mir aus und es gibt nur Tweets, die zu 100 Prozent von mir stammen.

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Ein Kommentar zu “Magpie: Keine gute Idee bei mir”

  1. Freetagger sagt:

    Also ich hatte damals mit magpie pro tweet knapp 1-2 Euro verdient. Auszahlungsgrenze hatte ich auch überschritten und seitdem gibts bei mir keine Werbetweets mehr, weil es viele Follower nervt.

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