Obama bekommt den Friedensnobelpreis

Unglaublich aber wahr, der amerikanische Präsident Barack Obama darf sich in eine Reihe mit Mahatma Ghandi oder Nelson Mandela sehen, denn der Friedensnobelpreis 2009 ging an den ersten afro-amerikanischen US-Präsidenten überhaupt. Verliehen wurde Obama diese Auszeichnung für seine Anstrengungen die Diplomatie zwischen internationalen Staaten zu verbessern und seine Bemühungen für Frieden in der Welt zu sorgen.

Kurz nachdem bekannt gegeben wurde, dass Obama Preisträger des Jahres 2009 ist, gab es erste Stimmen, die sich darüber sehr aufgeregt haben und nicht verstehen konnten, warum Obama den Friedensnobelpreis verliehen bekommen hat. Auch Obama selbst sieht die Auszeichnung nicht als Ertrag seiner Arbeit sondern als Vorschlusslorbeeren seiner Einstellung. Dadurch wird viel Druck auf den Mann aufgebaut, der nun versuchen muss, diesem Vorschuss an Vertrauen gerecht zu werden.

Ich hoffe sehr, dass Obama mit dem massiven Druck klarkommt, der nun auf ihm lastet. Denn in einem Atemzug mit Ghandi oder Mandela genannt zu werden, das ist schon immens. Wenn Barack Obama sich aber weiterhin so für den Frieden in der Welt einsetzt und zeigt, dass es mit seiner Politik auch so zu Frieden in der Welt und zur Aufhebung von Missständen kommen kann, dann wird man irgendwann von einem verdienten Nobelpreis für den 44- Präsidenten der USA reden.

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