Proteste im Iran

Dass es bei der Wahl zum Präsidenten im Iran nicht ganz richtig zugegangen ist, davon gehen viele Leute auf der Welt und vor allem im Iran aus. Viele Menschen wünschen sich die Ablösung des Hetzers Ahmedinedschad und Oppositionskandidat Mussawi an seiner statt. Um gegen den vermeintlichen Wahlbetrug vorzugehen, gibt es im Iran viele Proteste.

Um seine Einwohner von Informationen abzuschneiden hat Ahmedinedschad ein Zensur des Internets in petto, die es den meisten Bürgern untersagt ins Internet zu gehen. Und selbst wenn man den Zugang zum Internet hat, darf man sich nur Seiten ansehen,  die von der Regierung abgesegnet wurden. Sämtliche Seiten, die kritisch sind, werden einfach verboten. Doch die pfiffigen Demonstranten konnten die Sperre scheinbar umgehen und posten viele Videos auf YouTube, Bilder auf Flickr und twittern was das Zeug hält, um der Welt zu zeigen wie der Iran unter Ahmedinedschad leidet.

Ich bin froh, dass die Iraner ihren Präsidenten nicht mehr wollen und sich lieber auf die Seite von Mussawi stellen. Und natürlich zeigt sich einmal mehr, wie wichtig neue Medien wie Twitter geworden sind, die es den Protesten ermöglichen ein weltweites Ausmaß zu erreichen und zu zeigen, wie es den Menschen im Iran ergeht und wie sie leiden. Durch das Ausmaß der Proteste kann die UN eigentlich nur noch gegen das Schießen auf Demonstranten und Verletzen von Menschenrechten einschreiten.

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