Sex für das Studium

Pünktlich zum Wintersemester scheint den meisten Studentinnen das Geld abhanden zu gehen, weshalb sie auf ungewöhnliche Geldbeschaffungsmethoden zurückgreifen.

Zum Beispiel auf das Internetportal gesext.de, wo sogenannte Sex-Auktionen getätigt werden, bei denen sich Interessierte eBay-mäßig Angebote ansehen und dafür bieten können.

So stieg laut dem Portal die Zahl der Auktionen unter Studentinnen um 400% und blieb dann auf diesem hohen Niveau. Der Anstieg kam passend zum Beginn des Wintersemesters 2007/08, was auf die finanzielle Not vieler Studenten und vor allem Studentinnen hinweist.

Diese lässt sich auch auf die Studiengebühren zurückführen, die seit 2007 in den meisten Bundesländern gelten. Dadurch müssen die Studenten Abstriche bei ihrer Freizeitgestaltung machen. Wenn diese das nicht tun, dann kann es zu solchen Engpässen kommen.

Damit dürfte die bestehende Diskussion um die Studiengebühren weitergehen und es könnten weitere Bundesländer dem Beispiel von Hessen folgen und die Gebühren wieder abschaffen.

Ich glaube, dass es durchaus mit den Gebühren zusammenhängen kann. Die Studiengebühren sind für viele oft nur schwer zu tragen, weshalb Verzweiflung aufkommen kann, die zum Zurückgreifen auf solche Portale führen kann.

Was meint Ihr? Haben die Studiengebühren etwas mit dem Anstieg der Auktionen zu tun? Glaubt Ihr, dass die Umfrage überhaupt Aussagekraft besitzt?

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2 Kommentare zu “Sex für das Studium”

  1. Markus sagt:

    OMG! Ich hoffe wirklich nicht, dass da ein Zusammenhang besteht

  2. Domenic sagt:

    Scheinbar ist es das aber, in der Bild steht heute ein Artikel über Studenten und ihre merkwürdigen Nebenjobs. Darunter war auch eine strippende Studentin.

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