Sport Schwimmen

Bei Olympia gingen die deutschen Schwimmer in Peking unter. Einziger Lichtblick war Britta Steffen mit 2 unerwarteten Goldmedaillen. Sie fragen sich natürlich jetzt, ob mein Kind für einen solchen Sport geeignet ist?

Wichtig vor allem ist, dass ihr Kind nicht wasserscheu ist, sondern das Wasser liebt. Von großem Vorteil ist, wenn es schon früh anfängt Schwimmen zu lernen. Hat es daran Gefallen und es spürt einen Ehrgeiz und will mit anderen um die Wette schwimmen ist eine Suche nach einem Verein sinnvoll. Zu beachten gilt hier nichts Besonderes. Normalerweise besitzt jede etwas größere Stadt einen Schwimmverein.

Dort erlernt man dann die entsprechenden Techniken. Dabei gibt es verschieden Schwimmstile: Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Freistil (man darf sich einen Schwimmstil aussuchen), Rückenschwimmen, Schmetterlingsschwimmen und Lagenschwimmen. Der Trainer wird deine Talente und Vorzüge erkennen. Man merkt aber auch selbst in welchem Stil man gut ist und welcher Stil einem Spaß macht.

Schwimmen ist sehr schonend für die Gelenke und trotzdem werden Muskeln aufgebaut. Auch die Kondition wird verbessert. Der Schwimmsport zählt zu den gesündesten Sportarten in Deutschland.

Fazit:

Wer das Wasser liebt und die Herausforderung sucht, für den ist Schwimmen hervorragend geeignet. Es ist auch ein sehr gesunder Sport und die Verletzungsanfälligkeit ist sehr gering. Das einzige Manko, wie ich persönlich finde, dass es kein Mannschaftssport ist. Dieser ist meiner Meinung nach im Kindesalter für die Prägung und die soziale Kompetenz nicht ganz unwichtig.

Dies ist ein Beitrag der Artikelserie ?Sport für Kinder?!

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