Statement zum Adventure Geheimakte 2: Puritas Cordis
Vor einigen Tagen habe ich mir das relativ neue Adventure Geheimakte 2: Puritas Cordis gekauft. Nachdem der erste Teil ein Riesenerfolg war, war die Vorfreude natürlich groß. Seit gestern bin ich mit dem Spiel durch und werde hier mal meinen persönlichen Eindruck äußern.
Die Story:
Es finden einige Naturkatastrophen statt und die Welt steht vor einer Apokalypse. Nina Kalenkow gerät mehr oder weniger zufällig hinter die wahren Gründe. Ich finde, die Story hat kaum überraschende Wendungen, da man auch im Vorfeld des Spiels zu viel über die Story erfahren hat. Von der Idee her finde ich die Story aber wieder klasse, jedoch etwas zu kurz geraten.
Die Grafik ist für ein Adventure super gemacht und die Steuerung per Point&Click natürlich adventuregemäß programmiert. Auch die Zwischensequenzen machen richtig Spaß. Durch die Synchronsprecher kommt ein richtiges Film-Feeling auf.
Über das Rätseldesign lässt sich streiten. Auf jeden Fall ist zu sagen, dass die Rätsel Sinn machen und sehr fair gestaltet sind. Ich finde sie einen Geschmack zu leicht, aber das ist von Person zu Person verschieden. Im Spiel darf man sogar mit 4 Personen rätseln. Hauptsächlich wird aber mit Nina Kalenkow und Max Gruber gespielt.
Fazit:
Jeder der Geheimakte mit Genuss gespielt hat, sollte diesen Titel auch gespielt haben. Und als Adventure-Fan lohnt es sich auch. Ich fand das Adventure super und die Atmosphäre hat gepasst. Leider war das ganze etwas kurz und die Rätsel einen Tick zu leicht.
Tags: apokalypse, atmosphäre, geheimakte 2, max gruber, naturkatastrophen, nina kalenkow, puritas cordis, rätseldesign, story


