Weiterer EU-Staat vor Pleite

Die EU-Osterweiterung ist noch nicht lange her, im Zeichen der Wirtschaftskrise könnte es aber schon bald eine schlechte Entscheidung gewesen sein, die EU mit den wirtschaftlich schwachen Regionen zu erweitern. Trotz der einmaligen Gelegenheit ehemalige Staaten des Warschauer Paktes in die EU aufzunehmen und einer erneuten Spaltung Europas vorzubeugen hat es die EU schon viele Milliarden gekostet die Staaten in seine Mitte aufgenommen zu haben.

Denn nun stehen schon drei der neuen Staaten vor einer Pleite des Staates. In den Fällen von Lettland und Ungarn wurden schon sogenannte “Notkredite” ausgeschüttet, 6,5 Milliarden Euro hat Ungarn bekommen, Lettland begnügte sich mit “nur” 3,1 Milliarden Euro. Damit sind noch circa 16 Milliarden Euro im EU-Topf, der durch einen Antrag der Rumänen auf EU-Hilfe bald weiter schrumpfen könnte. Allzu viele Staaten dürfen also nicht mehr bankrott gehen, bevor auch die EU eine Rettung der Staaten nicht mehr garantieren kann.

Ich denke, dass die EU die Staaten Lettland, Ungarn und Rumänien vor einem Staatsbankrott bewahren sollte, notfalls auch mit den geplanten “Notkrediten”. Denn man wusste ja schon vor der Aufnahme in die EU, dass es diesen Staaten wirtschaftlich gesehen nicht gut geht (Zypern und Malta einmal außen vor gelassen). Darum muss man nun auch die Konsequenz daraus tragen, wodurch Europa, meiner Meinung nach, noch stärker zusammenwachsen wird.

Sie selbst finden einen Bank Kredit bei www.endlich-ein-kredit.de.

Tags: , , , , ,

Hinterlassen sie einen Kommentar