Werbeplätze bei eBay verkaufen

Für viele Blogger ist Geld verdienen mit dem eigenen Blog eine lohnende Einnahmequelle.

Dabei gibt es diverse Möglichkeiten, seine Arbeit zu monetarisieren. Zurzeit scheint die Direktvermarktung immer beliebter zu werden, wobei auch ein paar Blogger auf die Online-Handelsplattform schlechthin, eBay, zurückgreifen.

Einer der ersten war David von Geldkrieg, nun folgte ihm Torsten Feld mit demselben Prinzip. Für David war es bereits ein Erfolg und er hat alle seine Werbeplätze verkaufen können. Mal sehen, wie sich das bei Torsten entwickeln wird.

Mir gefällt diese Art der Monetarisierung sehr gut, da sie auch für kleine Blogs geeignet ist und man einen guten Einstieg in die Direktvermarktung bekommt. Bei größeren Blogs dürfte es aber wirksamer bzw. ertragreicher sein, wenn man sich von interessierten Firmen oder anderen Interessenten anschreiben lässt.

Was glaubt Ihr denn? Ist die Vermarktung über eBay etwas für Euch? Oder nutzt Ihr lieber andere Möglichkeiten, Geld zu verdienen?

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11 Kommentare zu “Werbeplätze bei eBay verkaufen”

  1. Die Werbeplätze direkt zu verkaufen finde ich grundsätzlich gut, Ebay bietet hier sicher eine einfache Möglichkeit dafür. Interessenten findet man aber immer erst, wenn man ausreichende Besucherzahlen vorweisen kann. Bis es soweit ist, verwenden wir bei unseren Projekten meist Adsense, da es innerhalb weniger Minuten integriert ist.

  2. LinkFlat sagt:

    solange man damit nicht übertreibt und der blog vor lauter banner blinkt und an übersicht verliert, ist es durchaus eine alternative zu anderen einnahmequellen

  3. Frank sagt:

    Ich habe auch damit angefangen und verkaufe nun meine Werbeflächen über eBay. Zusätzlich biete ich die Flächen für 10?/Monat an. Bei eBay gehen die ersten Gebote ein und eine Anfrage für die anderen Plätze hatte ich bereits. Bisher läuft bei mir alles gut an. Mittlerweile denke ich, gerade für Anfänger ist es ein sehr gute Möglichkeit an Einnahmen zu kommen.
    @LinkFlat: Ich habe bei mir nun die Werbeflächen festgelegt, mehr wird es nicht geben. Weil sonnst wird es wirklich zu unübersichtlich. Zudem hat die Beschränkung der Werbeflächen auch einen Qualitäts sichernde Funktion.

  4. Domenic sagt:

    @LinkFlat: Da gebe ich Dir natürlich Recht. Was nutzen die vorrübergehend hohen Einnahmen, wenn aufgrund zu viel Werbung dann die Leser wegbleiben?

    @Frank: Dann drücke ich Dir mal die Daumen, dass du die Werbeplätze für einen ordentlichen Preis bei eBay verkauft bekommst.

  5. trends sagt:

    Bikini im Trend der Woche…

    Da hat mich nun ein Kommentar vom Freetagger im letzten Posting zu Trends der Woche draufgebracht: Der Bikini hat Geburtstag, heute! Ich muss noch etwas suchen, dass ich ein Modell für den Häkel-Bikini finde, bei dem dieser auch richtig passt…

  6. [...] gecrawlt. Ich nutze meist das Keyword, auf das der Artikel zugeschnitten ist. Beispielsweise bei diesem Artikel [...]

  7. Alex sagt:

    Hallo Domenic,

    überfährt die Welle der Blogvermarktung vielerlei Blogs und ich sehe es auch bei dir im Blog. Natürlich habe ich eigene Meinung hierzu und zwar sehe ich darin, dass man versucht, die Blogwerbeflächen bei Ebay mit dem höchst möglichen Kundenpotential zu versteigern, einen bestimmten Nutzen.

    Aber bekannt ist vielen Bloggern und Blogs, dass man mit dadurch Leser vergraulen könnte. Dabei muss man sich jedoch entscheiden, was man wiederum mit dem Blog erreichen will.

    Man kann nicht alles haben und das steht fest. Eine grosse Stammleserschaft und zugleich ein gutes Einkommen erzielen oder parallel hierzu viele SuMas-Besucher verzeichnen können, das wird sich wohl nicht realisieren können:).

    Aber wenn man mit dem eigenen Blog mehr in Richtung Einkommen und Vermarktung geht, dann kann es passieren, dass man alle Massnahmen zur Blogvermarktung ergreift.

    Darüber und über andere Blogger urteile ich persönlich nicht, da jeder ein Ziel/Wunsch verfolgt und dies auch eines Tages erreichen möchte. Es gibt wahrscheinlich sehr viele Wege und alle führen irgendwohin, das beziehe ich eben auf das eigene Blog.

    Blogger kann man eben kategorisieren, so sehe ich das.

    Grüsse…

  8. Domenic sagt:

    Hey Alex,

    stimmt, ich bin auch “Opfer” dieses Trends geworden. ;)

    Recht hast du, so einen Idealfall wird es wohl nur sehr selten geben. Ich denke, dass der Herr Basic da durchaus genannt werden darf.

    Alle Maßnahmen kann man vielleicht durchprobieren, aber ich würde es als problematisch ansehen, wenn man zu viel Werbung auf einmal hat. Ich versuche das so zu handhaben, dass meine Leser sich nicht genötigt fühlen, auf die Werbung zu reagieren und diese nicht in den Artikeln vorkommt.

    Ich finde Deine Einstellung gut. Man sollte die Ziele der anderen Blogger respektieren und wenn jemand nur Geld verdienen möchte, dann soll er das eben tun. Ich bin eher dafür, nebenbei etwas zu verdienen, mein Hauptaugenmerk liegt aber auf dem Spaß beim Bloggen und der Interaktion mit meinen Lesern.

    Viele Grüße zurück. :-)

  9. Alex sagt:

    Hi Domenic,

    also hast du hier doch bestimmte Vorstellung, so wie jeder anderer Blogger ebenso. Man probiert dies und jenes aus, und wenn es funktioniert, versucht man es, weiterhin zu optimieren, aber erst dann beginnt der erhöhte Spass an der Sache und man will es wissen, wie weit man damit kommen könnte:).

    Erfolgreiche Problogger sind zwar kein Einzelfall hierzulande, aber so viele sind es nun auch nicht, weil es eben nicht einfach ist, sich als Blogger durchzusetzen.

    Eins verbindet alle Blogger und zwar das Blogging an sich inkl. derselben Tätigkeit und des Spassfaktors. Solange das noch vorhanden ist, kann man ruhig weiterhin bloggen:).

    Grüsse…

  10. [...] kann, das wurde hier ja schon häufiger diskutiert. Gute Beispiele sind da unsere Plugins, eBay und eine Aufzählung diverser [...]

  11. [...] Thema Werbeplätze bei eBay schrieb dazu auch Domenic vom Meinungsplanet Blog einen sehr ausführlichen Artikel. Im Netgestalter Blog kann man auch schon eine [...]

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